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Herzlich Willkommen!

Dortmunder Rennverein e.V.

Galopprennen und mehr auf der Rennbahn Dortmund

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Treffen der Bahnspezialisten am Sonntag in Wambel

Ein sportlich stark besetzter Ausgleich III steht am Sonntag, 17. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel im Mittelpunkt. Insgesamt werden sechs Leistungsprüfungen im Sinne der Vollblutzucht angeboten, der erste Start erfolgt um 11:20 Uhr. Die meisten Renntitel erinnern an den kürzlich verstorben Prinz Khalid Abdullah, einer der erfolgreichsten Züchter und Besitzer aller Zeiten.

Auch der zweite Renntag des neuen Jahres steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Er findet unter strengen Hygieneregeln und ohne Zuschauer statt. Tribünen, Restaurant, Wettkassen und Wettannahme sind geschlossen. Die Akkreditierung ist nur bis Samstag 24 Uhr möglich und nur über das Anmeldeformular auf der Website des Dortmunder Rennvereins https://dortmunder-rennverein.de

 

Sioux gegen Sieben

 

Der letzte Sieger des vergangenen Jahres war der jetzt sechsjährige Sioux aus dem Mülheimer Quartier von Yasmin Almenräder. Im Prince Khalid bin Abdullah-Rennen (6. Rennen / Start 13:50 Uhr), einem mit 5.000 Euro dotierten Ausgleich III über 2.500m, hat der Kamsin-Sohn es mit sieben Konkurrenten zu tun. Gleich drei Rennen hat Thunder Light in der vergangenen Saison in Wambel gewonnen. Die sieben Jahre alte Stute aus dem Stall von Marco Klein muss allerdings der Konkurrenz zum Teil erhebliche Gewichtsvorgaben leisten. Was es braucht, um auf Sand zu gewinnen, weiß auch die vierjährige Stute Orihime, die von Christian von der Recke vorbereitet wird – beide echte Sandbahnspezialisten.

Der Preis der Viererwette (4. R. / 12:50 Uhr) ist ein Ausgleich IV über 1.950m. Der Dortmunder Rennverein garantiert eine Gewinnausschüttung von 12.000 Euro, inklusive eines Jackpots von 2.000 Euro. 13 Pferde laufen. Das Höchstgewicht trägt die Stute High Seas von Yasmin Almenräder. Nachwuchsreiterin Amina Mathony reitet, mit ihr hat High Seas im Vorjahr zwei Mal in Wambel gewonnen. Am unteren Ende der Skala steht der von Sascha Smcrek vorbereitete Hemingway.

 

Den Auftakt macht ein Ausgleich IV über 1.800m. Im Enable-Rennen (1.R./11:20 Uhr) tritt die fünfjährige Oriental Princess, trainiert von Elfi Schnakenberg, an. Das Höchstgewicht trägt Dutch Devil von Besitzertrainerin Romy van der Meulen. Nachwuchs-Champion Leon Wolff sorgt für fünf Kilogramm Erlaubnis. Somit sollte der fünfjährige Wallach eine gewichtige Rolle spielen.

 

Alle Rennen im Überblick finden Sie hier