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Herzlich Willkommen!

Dortmunder Rennverein e.V.

Galopprennen und mehr auf der Rennbahn Dortmund

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Acht Rennen am Sonntag in Wambel – Seriensieger Verlan erneut am Start

Mit viel Musik wird am kommenden Sonntag, den 6. Februar, die Wintersaison auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel fortgesetzt. So beginnt der Renntag um 11:20 Uhr mit dem Gustav-Mahler-Rennen, einem Ausgleich IV über 1.200m. Sportlicher Höhepunkt ist der Preis der 4. Sinfonie, ein mit 5.500 Euro dotierter Ausgleich III über 1.950m. Insgesamt bietet der Dortmunder Rennverein acht Rennen auf Sand an.

„Wegen des Stehplatzverbots bei Sportveranstaltungen sind leider noch immer keine Zuschauer zugelassen, wir hoffen aber, dass sich das an den nächsten Renntagen im Februar und März ändert“, sagt der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. So gilt wegen der Corona-Pandemie das bekannte Procedere für Aktive, Besitzer, Funktionäre und Medienvertreter: Sie müssen sich über die Homepage des Dortmunder Rennvereins dortmunder-rennverein.de akkreditieren.

 

Macht Verlan das halbe Dutzend voll?

 

Im Clemens Brentano-Rennen (6. Rennen/ Start 13:50 Uhr), benannt nach dem Schriftsteller und Vertreter der sogenannten Heidelberger Romantik, hat Sandbahn-Star Verlan wieder einen Auftritt. Der fünfjährige Schützling von Axel Kleinkorres bekommt in der Altersgewichtsprüfung über 1.950m die Chance, sein sechstes Rennen in Folge in Wambel seit November zu gewinnen. Konkurrenz kommt aus dem eigenen Stall durch den vierjährigen Ventura Kingdom, doch an der Favoritenrolle von Verlan dürfte keiner der insgesamt sechs Rivalen rütteln.

Zehn Pferde treten im Preis der Viererwette (4.R./12:50 Uhr), einem Ausgleich IV über 1.700m, an. Hier garantiert der Rennverein eine Ausschüttung von mindestens 10.000 Euro in der Viererwette. Das Höchstgewicht trägt der von Manfred Weber vorbereitete sechsjährige Taurus, der vor einem Jahr drei Rennen in Serie in Wambel gewonnen hat. Ebenfalls mit 61 Kilogramm im Sattel unterwegs ist der vierjährige Gast aus Tschechien Anawa, die Anfang Januar für Miroslav Nieslanik in Dortmund siegte.

Der Preis der 4. Sinfonie (5.R./13:20 Uhr) ist mit auf Sand erprobten Formpferden gestückt. So sucht der von Bohumil Nedorostek trainierte Parol seinen dritten Sieg in Folge in Wambel, auch Damavand aus dem Quartier von Ruth Weißmeier reist als frischer Sieger an und Numerion (Henk Grewe) war hier vor einem Monat Zweiter im Ausgleich III.

 

Alle Starter finden Sie hier