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Galopprennen und mehr auf der Rennbahn Dortmund

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Noch neun im Großen Preis der Wirtschaft

Für das erste herausragende sportliche Highlight des Jahres am kommenden Sonntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel zeichnet sich ein starkes Starterfeld ab. Im Großen Preis der Wirtschaft, einem Rennen der Europa-Gruppe III über 1.800m, sind nach dem heutigen Streichungstermin neun Pferde stehengeblieben.

Darunter sind der frühere „Galopper des Jahres“ Rubaiyat aus dem Stall von Henk Grewe und der mehrfache Gruppesieger Mythico, der in Mülheim von Jean-Pierre Carvalho trainiert wird.

Das Hauptrennen ist mit 55.000 Euro Preisgeld dotiert, davon gehen 32.000 Euro an das Siegerteam. Die endgültige Starterangabe erfolgt am Donnerstag. Tickets für den Renntag am 19. Juni sind online auf der Homepage des Rennvereins www.dortmunder-rennverein.de zu kaufen. Beginn der Veranstaltung ist um 13 Uhr.

 

Große Namen im Großen Preis

 

Der Dortmunder Grand Prix wird seit 1968 ausgetragen – ursprünglich als Großer Preis von Dortmund, seit 1989 als Großer Preis der Wirtschaft. Ein Blick in die Siegerliste zeigt eine Reihe großer Namen. So siegte zur Premiere der Schlenderhaner Priamos, eines der besten Meilenpferde Europas seiner Zeit. 1980 gewann der mehrfache Grupppe-I-Sieger Nebos, trainiert vom unvergessenen Hein Bollow. 1991 trug sich der achtmalige Gruppe-Sieger Turfkönig ein, 2007 Soldier Hollow, einer der erfolgreichsten deutschen Deckhengste der jüngeren Vergangenheit.

2019 gewann der bereits achtjährige Potemkin und wiederholte damit seinen Erfolg von 2016. Weitere Doppelsieger sind War Blade (2002 und 2003), Banyumanik (2000 und 2001), Kamiros II (1987 und 1988) sowie Wladimir (1975 und 1976). Im Vorjahr siegte die Stute Liberty London im Besitz des Dortmunder Vizepräsidenten Manfred Ostermann.

 

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